Fiches techniques

 

 

 

 

 

 

 

Korrosionsschutz Symposien 2026

Wir laden Sie auch in diesem Jahr herzlich zu unseren beliebten Korrosionsschutz-Symposien ein. Freuen Sie sich auf aktuelle Einblicke in die neuesten Entwicklungen im Korrosionsschutz. Im Fokus der Veranstaltung stehen dieses Mal das neue Regelwerk Blatt 100 sowie eine Vielzahl an Praxisbeispielen.


Termine

  • 24.02.2026 im Hopfenmuseum, Chemnitz
  • 26.02.2026 im Technik-Museum, Speyer
  • 03.03.2026 im Penthouse Elb-Panorama, Hamburg
  • 05.03.2026 im ABUS-Kranhaus, Gummersbach
  • 12.03.2026 im Kraftverkehr Chemnitz, Sachsen

 

Interessante Themen

Neues aus der Technik – Die neue ZTV-ING
Was ändert sich im Regelwerk und was bedeutet das für die Praxis?

  • Überblick über die aktuellen Änderungen in der ZTV-ING
  • Auswirkungen auf Planung, Ausschreibung und Ausführung
  • Änderungen weiterer relevanter Richtlinien und Normen (ZTV-W, ISO 8501-3 etc.)


Das neue Blatt 100 in der Anwendung – Beschichtungsstoffe und erste Praxiserfahrungen
Vom Regelwerk zur Realität: erste Projekte unter neuen Anforderungen

  • Detaillierte Vorstellung des neuen Blatt 100
  • Erste Anwendungsfälle und Erfahrungsberichte aus der Praxis
  • Verarbeitungshinweise aus der Praxis


Duplex-Systeme in der Praxis – Beschichtungen auf Feuerverzinkung
Zwei starke Technologien für einen langlebigen Korrosionsschutz 

  • Übersicht über die relevanten Normen
  • Grundlagen und Vorteile von Duplex-Systemen
  • Anforderungen hinsichtlich Vorbereitung und Applikation
  • Typische Anwendungsfelder und Praxisbeispiele

 

Standorthighlight

Wolnzach

Führung durch das Hopfenmuseum

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Speyer

Führung durch das Technik-Museum
unter anderem mit Europas größter Raumfahrtausstellung „Apollo & Beyond“ und dem Boeing-747-Jumbo-Jet in der Flugzeugausstellung

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Hamburg

Oberflächenvorbereitung mittels Lasers

Laser => Was ist das eigentlich?

  • Dr. Thomas Lukasczyk / Fraunhofer IFAM
  • Umweltschonende und ressourceneffiziente Bearbeitung von Oberflächen
  • Möglichkeiten der Reinigung und Gestaltung von metallischen Oberflächen
  • Beeinflussung des Benetzungsverhaltens
  • Was wäre normativ möglich?
  • Praxisbeispiele und zugelassene Produkte

Kieztour über die Reeperbahn: "Best of St.Pauli"

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Gummersbach

Einsatz von Hydro-Beschichtungssystemen in der industriellen Serienlackierung

Abus als einer der größten Kranhersteller weltweit stellt sein nachhaltiges Beschichtungskonzept vor

  • VOC-reduzieren
  • Korrosivitätskategorien definieren
  • Qualität optimieren

Führung durch das ABUS Werk sowie das KranHaus

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Chemnitz

Einsturz der Carola-Brücke Dresden – ein tragischer Einzelfall?
Gastreferent Dr. Gregor Schacht - Marx Krontal Partner GmbH Dresden

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Anmeldung

Melden Sie sich jetzt über unser Online-Formular oder per E-Mail an: marketing@geholit-wiemer.de

Fragen? Telefon +49 7255 99 134

Häufig gestellte Fragen zu unseren Produkten:

Der VOC‑Gehalt (Volatile Organic Compounds) beschreibt den Anteil flüchtiger organischer Verbindungen in Lacken und Beschichtungen. Ein niedriger VOC‑Wert ist wichtig für den Umwelt‑ und Gesundheitsschutz und spielt eine zentrale Rolle bei gesetzlichen Vorgaben, z. B. nach der EU‑VOC‑Richtlinie. GEHOLIT+WIEMER setzt auf Beschichtungssysteme mit praxisgerechten, regelkonformen VOC‑Werten – abgestimmt auf Einsatzbereich und Untergrund.

Eisenglimmer (Eisenoxid mit plättchenförmiger Struktur) wird als Pigment in hochwertigen Korrosionsschutzbeschichtungen eingesetzt. Durch seine schuppenartige Anordnung erhöht er die Barrierewirkung gegen Feuchtigkeit und aggressive Medien erheblich. Eisenglimmerbeschichtungen eignen sich besonders für Stahlkonstruktionen, Brücken, Industrieanlagen und anspruchsvolle Umgebungen.

Die ATEX-Leitlinien der Europäischen Union von 1994 (Explosionsschutzverordnung) befassen sich mit Geräten und Schutzsysteme in explosionsgefährdeten Bereichen.
Für die Erlangung einer Zulassung mit CE-Kennzeichnung für Geräte und Maschinen, die in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden sollen, sind laut der DIN EN 60079-0 und den "Technischen Regeln für Betriebssicherheit" TRBS 2153 folgende Grenzwerte bei leitfähigen und ableitfähigen Korrosionsschutzprodukten zu erfüllen:

  • leitfähig  ist ein Stoff/Material mit einem Oberflächenwiderstand RO < 104 Ω
  • ableitfähig  ist ein Stoff/Material mit RO < 109 Ω

Die Beschichtungssysteme von GEHOLIT+WIEMER erfüllen sowohl die hohen Anforderungen an die Ableitfähigkeit als auch an den Korrosionsschutz.

Bei komplexen Bauteilen, engen Zeitfenstern oder schwer zugänglichen Geometrien ist die richtige Beschichtungsstrategie entscheidend. Wichtig sind:

  • geeignete Vorbehandlung (z. B. Strahlen, Reinigen)
  • richtige Auswahl des Beschichtungssystems
  • sichere Schichtdicken auch an Kanten und Nähten

GEHOLIT+WIEMER berät Sie gerne bei der Auswahl geeigneter Beschichtungsstoffe.

DB 703 ist ein häufig eingesetzter Eisenglimmerfarbton mit metallischem Charakter.  Der Name und die Rezeptur stammen ursprünglich von der Deutschen Bahn (DB), die diese Farbe zur Konservierung und Gestaltung von Stahlbauten (wie Brücken, Geländern oder Bahnsteigen) entwickelt hat. Eine direkte 1:1‑Entsprechung im RAL‑System gibt es nicht, da DB‑Farbtöne eigene Farbstandards sind. Je nach Anwendung können jedoch ähnliche RAL‑Farbtöne empfohlen oder objektbezogene Farbmuster erstellt werden.

Einschichter ermöglichen einen zuverlässigen Korrosionsschutz in nur einem Arbeitsgang. Dadurch reduzieren sich Beschichtungszeit, Materialverbrauch und Verarbeitungskosten. Moderne Einschichter bieten schnelle Trocknungszeiten, hohe Schichtdicken und Schutz bis zur Korrosivitätskategorie C3-Hoch. Zudem sind viele Systeme VOC-reduziert und damit umweltfreundlicher.

Jede Korrosivitätskategorie beschreibt, wie stark Stahl durch Umwelteinflüsse korrosionsgefährdet ist. Sie wird nach DIN EN ISO 12944 in die Kategorien C1 bis C5 eingeteilt – von sehr geringer bis sehr hoher Korrosionsbelastung. Die Einstufung hilft dabei, das passende Korrosionsschutzsystem für die jeweilige Umgebung auszuwählen. Beispielsweise gelten beheizte Innenräume meist als C1 oder C2, während Industrieanlagen oder Küstenbereiche häufig den Kategorien C4 oder C5 zugeordnet werden. 

GEHOLIT+WIEMER bietet Korrosionsschutzprodukte in allen Korrosivitätskategorien an.

Die Allwetter-Technologie im Korrosionsschutz ermöglicht die zuverlässige Anwendung von Beschichtungen auch bei schwierigen Witterungsbedingungen wie niedrigen Temperaturen bis -5° Celsius, hoher Luftfeuchtigkeit oder leichtem Regen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Korrosionsschutzprodukten sind Allwetter-Beschichtungen speziell so formuliert, dass sie auch unter nicht idealen Umweltbedingungen optimal haften und schnell trocknen.

Diese Technologie kommt vor allem im Stahl- und Anlagenbau, bei Wartungsarbeiten im Außenbereich sowie im Brücken- und Infrastrukturbau zum Einsatz, wo Arbeitsunterbrechungen durch wechselhafte Witterung vermieden werden sollen. Die Allwetter-Produkte von GEHOLIT+WIEMER tragen somit dazu bei, Projekte effizienter umzusetzen, Stillstandzeiten zu reduzieren und einen dauerhaft wirksamen Korrosionsschutz sicherzustellen.

GEHOLIT+WIEMER bietet industrielle Bodenbeschichtungssysteme für unterschiedliche Anforderungen, z. B.:

  • ableitfähige und leitfähige Böden
  • chemikalien‑ und mechanisch belastbare Beschichtungen
  • Sanierung bestehender Industrieböden

Diese Firmen setzen unsere Produkte ein: